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Reisehinweis: Ärztliche Versorgung

Die ärztliche Versorgung in Südafrika hat europäischen Standard. Ins Krankenhaus wird man normalerweise durch einen Arzt eingewiesen, aber im Notfall können Sie sich auch direkt an ein General Hospital oder in kleineren Orten an eine andere medizinische Einrichtung wenden. Da zwischen Südafrika und Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen besteht, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen nicht für eine Behandlung oder Medikamente. Eine Auslandskrankenversicherung ist also zu empfehlen.

Wer privat versichert ist, sollte auf jeden Fall nachfragen. Behandlungen müssen Sie sofort bezahlen. Auf jeden Fall sollten Sie die Quittungen für Medikamente und Rechnungen der Ärzte aufbewahren, um sie bei der Versicherung einzureichen. Internationale Kreditkarten werden von den meisten Krankenhäuser anerkannt. Sie sollten vor Ihrem Urlaub das Limit erhöhen!


Die Apotheken sind gleichzeitig Drogerien. Ärzte stehen im Telefonbuch unter "Medical Practitioners", Krankenhäuser unter "Hospital" und Apotheken unter "Pharmacys", "Chemist" oder "Apteek". Der landesweite Notruf für Krankenwagen ist Tel. 10 22.

Der Informationsdienst von Sahealthinfo ist auf das südliche Afrika spezialisiert.

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