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Kriegsgeschichte

Die Kriegsgeschichte in Kapstadt und Südafrika - die Entdeckung der Diamantenvorkommen im Jahr 1867 und das Goldvorkommen 1886 führten zu einem starken wirtschaftlichen Wachstum und hatte die Immigration zahlreicher Europäer zur Folge. Die Buren, die Mitte des 19. Jahrhunderts die Buren-Republik gründeten, wehrten sich während der Burenkriege gegen die britischen Expansionsbestrebungen. 


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Das Königreich England gliederte 1877 die „Südafrikanische Republik" wieder ein, wogegen die freiheitsliebenden Buren 1879 unter Paul Kruger mit der Unabhängigkeitserklärung am 16. Dezember 1880 Widerspruch einlegten und den ersten Burenkrieg auslösten. 


Kriegsgeschichte - der erste und zweite Burenkrieg

Die Kriege zwischen den Buren und den Briten fanden zwischen dem 16. Dezember 1880 und dem 23. März 1881 im Gebiet des heutigen Transvaal statt. Die Voortrekker hatten 1839 Natalia gegründet, das 1843 von den Briten besetzt wurde. Die Buren mussten daraufhin in Richtung Norden ausweichen und gründeten den Oranje-Staat zwischen den beiden Flüssen Vaal und Oranje.


Sie wehrten sich im ersten Burenkrieg von 1880 bis 1881 gegen die britischen Expanionsbestrebungen. Trotz der Unterzahl der Buren, leisteten sie erfolgreich Widerstand gegen die Briten, da die ihre Strategien besser an die Umgebung anpassten. So trugen die burischen Soldaten khakifarbene Uniformen zur besseren Tarnung, während die Briten weiterhin ihre Rotröcke trugen und so zu einem leichten Angriffsziel wurden. In der Schlacht am Majuba Hill gelang den Burentruppen im Februar 1881 der entscheidende Siegeszug. Daraufhin wurde am 23. März 1881 ein Friedensvertrag aufgesetzt, der den Buren im Transvaal die Selbstverwaltung unter formeller britischer Oberherrschaft  zusagte. Im Jahr 1884 erlangte die Südafrikanische Republik ihre volle Unabhängigkeit zurück und Paul Kruger wurde Präsident.


Der zweite Burenkrieg wurde durch die Funde von Bodenschätzen wie Gold ausgelöst, da diese Funde bei den Briten für Aufregung sorgten. Sie wollten an dem Reichtum teilhaben, was bis zum Juni 1900 durch die Besetzung der Hauptstädte Pretoria und Bloemfontein erfolgreich gelang. Mit äußerster Brutalität wurden die Kämpfe der Übermacht Großbritanniens geführt. Der Krieg schien durch die überlegene Landeskenntnis gewonnen zu sein. Jedoch wechselten die Buren ihre Angriffe und führten so eine Guerilla Taktik. Die Briten verbrannten daraufhin die Dörfer und das Land der Buren. Die Guerilla Taktik der Buren hatte teilweise Erfolge, da die Briten durch die Guerillakriegs Technik verwirrt waren. 


Am 31. Mai 1902 wurde der Zweite Burenkrieg mit einer Vereinigung beendet. Der Oranje-Freistaat und die Südafrikanische Republik wurden in die britischen Kolonien Oranjefluss und Transvaal umgewandelt. Die Buren erhielten alle Rechte britischer Staatsbürger und Afrikaans wurde als Amtssprache anerkannt. 


Sollten Sie Fragen zu dem Thema Kriegsgeschichte haben, so schreiben Sie uns bitte an.

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