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Bantu

Die Bantu Bewohner in Kapstadt wurden von den Europäern in Südafrika verfolgt und ins Landesinnere vertrieben. Das Volk beschäftigte sich mit Viehzucht, was den Entdeckern nicht gefiel. "Bantu" ist ein Oberbegriff für über 400 verschiedene Völkergruppen, die Bantu als Stammessprache sprechen. Das Volk kommt ursprünglich aus Zentralafrika und es waren einfache Siedler. Sie kannten keinen Besitz, sondern nutzen das Land, auf dem sie wohnten. Feste Landesgrenzen gab es für sie nicht, sie nutzten Flüsse oder Berge als Abgrenzung. Sie kannten sich als Viehzüchter auch gut mit dem Ackerbau aus und benötigten große Flächen an Weideland. Sie waren auch als Jäger unterwegs. Ausgenommen von Namibia und der Westküste Südafrikas, waren die Völkergruppe im gesamten afrikanischen Kontinent angesiedelt.


Bantu

Bantu Volk - Geschichte von Südafrika

Kapstadt Bantu Geschichte


Ursprünglich lebte das Volk in nordöstlichen Regionen Südafrikas, sodass die Völker bei der Gründung Kapstadts  700 km von der Mothercity entfernt waren. Der Niederländer Jan van Riebeeck fand im Jahr 1652 lediglich die San und Khoikhoi in der Kapprovinz an. Erst mit der Ansiedelung der Europäer 1770 brachen die Bantu in neues Land auf. Der Konflikt zwischen den europäischen Siedlern und dem Bantuvolk entstand, da beide Gruppen Weideland für ihre Viehzucht benötigten.


Als der Zulu König Shaka herrschte, begann er 1816 damit, die Bantu Stämme in brutale Auseinandersetzungen zu unterwerfen. So gelang es ihm in kurzer Zeit ein großes Volk zusammenzustellen. Diejenigen, die sich dem König nicht unterwerfen wollten, mussten fliehen.


Heute gehen Historiker davon aus, daß durch die Shaka-Kriege ungefähr eine Millionen Menschen sterben mussten. Letztendlich gehörten über 250.000 Menschen dem neuen Königreich an, welches sich auf ein Gebiet von 2000 Kilometern im Durchmesser erstreckte. San und Khoikhoi wurden von den Siedlern und den Bantus verdrängt und flohen in das Gebiet der Kalahari, wo sie heute noch leben.


Das Bantu Volk unterteilte sich in vier ethnische Gruppen; die Shangana-Tsonga, die Sotho, die Venda und die Nguni, wovon die Nguni der größte Völkerstamm war. Sie glaubten an übernatürliche Wesen und Geschehnisse. Sie trennten Körper und Geist und glaubten an  die Seelen der Verstorbenen. Ihr Glaube bezog sich auf das Gute und das Böse der Natur, in der die Seelen der Vorfahren einen festen Bestandteil hatten. Geister wurden in zahlreichen Zeremonien beschwört.


Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, so schreiben Sie uns bitte an.


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